Katja Hofmann

Malerei, Zeichnung, Graffiti

ORIGINAL KUNSTWERKE

Silver Clouds , Graffiti auf Leinwand, A4 by Katja Hofmann

Silver Lining. Graffiti auf Leinwand, A4

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Never too late, Graffiti auf Leinwand , A4, 150-200 EUR by Katja Hofmann

Never too late, Graffiti auf Leinwand , A4

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Good Vibes, A3, Graffiti auf Leinwand, by Katja Hofmann

Good Vibes, Graffiti auf Leinwand, A4.

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Beach Day , A3, Graffiti auf Pappe by Katja Hofmann

Beach Day , A3, Graffiti auf Pappe

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See You, A3, Graffiti auf Leinwand by Katja Hofmann

See You, Graffiti auf Leinwand, A4.

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Bild Traum (Acryl und Kohle auf Leinwand, 1,01,10m) by Katja Hofmann

Traum Acryl und Kohle auf Leinwand

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2. Wie ein Fest 1.0, A3, Graffiti auf Pappe, by Katja Hofmann

Wie ein Fest 1.0, A3, Graffiti auf Pappe

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1. Bild Ein Rauschen (Buntstiftzeichnung, Papier, A3) by Katja Hofmann

Ein Rauschen (Buntstiftzeichnung, Papier, A3)

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INTERVIEW

Katja Hofmann - deine Lieblingskünslter

1. Wie bist du zur Kunst gekommen? Liegt Kunst bei dir in der Familie?

Ich habe schon als Kind sehr gern gezeichnet und war in einer AG Bühnenbild für ein Kindertheater. Mit 14 habe ich an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig die Aufnahmeprüfung für ein „Vor-oder Abendstudium“ bestanden. Ich hatte dann drei Jahre bis 17 Unterricht. Der Fokus lag sehr stark auf dem Naturstudium, figürlichem Malen, aber auch grafischer Gestaltung oder Schrift. Kunst lag nicht direkt in meiner Familie. Aber meine Mutter hatte einen sehr starken Fokus auf Mode und der Organisation von Modenschauen. So hatte ich auch viel Kontakt zu Fotografen oder Stylisten. Ich dachte, ich könnte Modezeichnungen machen. So hat es sich entwickelt.

2. Welche Techniken und Medien sind dir die Liebsten?

Ich glaube sehr an Zeichnen und Naturstudium als Grundlage von allem. Am liebsten mache ich Skizzen mit dem Kugelschreiber oder ich benutze Kohle. Ich arbeite sehr gern mit Pastell- oder Ölkreide, natürlich auch mit Acrylfarben. In diesem Jahr habe ich Graffiti ausprobiert. Ich mixe auch gern alle Techniken, probiere verschiedene Untergründe. Dazu gehören Leinwand, Pappe, Zeitungen, Papier, einfache Schreibblöcke.

3. Woher nimmst du die Inspiration für deine Kunst?

Ich habe eine Familie und bin berufstätig. Ich habe also nicht sehr viel Zeit. Oft kommen mir die Ideen abends beim einschlafen. Oder ich liege am Morgen noch ein paar Minuten wach, dann kommen schon die ersten Bilder. Oft entstehen die ersten Bilder auch in meinem Kopf, wenn ich Musik höre. Manchmal sehe ich Bilder, wenn ich mit dem Auto fahre, einen Baum, der mit dem Wind kämpft, zum Beispiel. Oder ich lese ein tolles Buch, da entstehen auch Bilder. Und manchmal setze ich mich ruhig hin und höre in mich rein, da finden sich oft auch Bilder. Und wenn ich so ein Bild im Kopf habe, schnappe ich mir schnell irgendeinen Stift und einen Block und halte es mit einer Skizze fest, für später.

4. Was ist die schönste oder überraschendste Erkenntnis, die du als Künstler gewonnen hast?

Ich habe sehr lange mit der eigenen Kunst pausiert und meine Energie in die Familie und den Beruf gesteckt. Zwischen meiner Zeit an der HGB Leipzig und den Bildern, die dieses Jahr entstanden sind, liegen fast 30 Jahre. Aber Kunst hat mich immer interessiert. Durch Galerien schlendern, Museen, Künstler treffen, das habe ich auch zwischendurch nie aufgegeben. Aber es ist etwas ganz anderes und ein noch viel befriedigenderes Erlebnis eigene Bilder zu entwickeln.

5. Was liebst du besonders an der Künstlerstadt Leipzig?

Leipzig ist eine wunderbare Stadt. Wie gesagt, ich finde die HGB Leipzig hat eine lange Historie mit der ich groß geworden bin. Es gibt in Leipzig viele sehr kreative Orte, es ist eine entspannte Stadt, es ist eine Stadt des „ Seins“ , nicht des „Habens“.

6. Wann ist ein Bild fertig?

Ein Bild ist fertig, wenn ich fix und fertig bin, wenn ich alles ausgedrückt habe, was ich sagen wollte, wenn die Emotion, die im Bild steckt, ausgelebt, zu Ende ist.

7.Tauschst du dich gern mit den Betrachtern deiner Werke aus?

Das finde ich sehr spannend. Es gibt ja den Satz:“Es liegt im Auge des Betrachters.“ und so erlebe ich es. Ich erfahre über die Interpretationen der anderen sehr viel über deren Person und Gedanken.

8. Wie geht deine künstlerische Reise weiter?

Ich möchte einfach immer weitermachen, viel lernen und besser im Ausdruck werden. Ich habe keine bestimmte Technik oder Projekt im Kopf, eher einen Traum, vielleicht mal mit anderen Künstlern ausstellen.

9. Brauchst oder suchst du den Austausch mit anderen Künstlern oder deinem Publikum?

Ja. Ich habe meine Bilder erstmalig in diesem Jahr auf einer eigenen Webseite präsentiert und poste regelmäßig auf Instagram. Dort bekomme ich Feedback und sehe, was andere Künstler machen. Es gibt unglaublich tolle Künstler!

10. Was war dein bisher schönstes Erlebnis mit deiner Kunst?

Ich finde es unglaublich spannend, dieses Interview auf der Künstlerplattform Leipzig. Das ist für mich schon eine große Ehre. Auch wenn mir gute Künstler ein positives Feedback geben, das finde ich großartig. Und ich habe eine erste Ausstellung gemacht, in der Praxis Dr. Astrid Eichhorn in Königstein i.T.

Foto: Katja Hofmann

Die Leipziger Kunstszene wächst und wächst. Diese Vielfalt möchte die Plattform erfassen.

“Everything you can imagine is real”

 Pablo Picasso